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Für Sami Venäläinen ist die Saison jetzt doch gelaufen

Schlechte Nachrichten für Sami Venäläinen: Der Finne muss auf sein Comeback wohl länger warten als gedacht. Für die aktuelle Saison dürfte es nicht mehr reichen.

Die Berufsgenossenschaft kann aktuell kein grünes Licht geben

Der 35-Jährige kann als Rekonvaleszent nach einem Kreuzbandriss bislang nur im Kraftraum arbeiten. Venäläinen selbst möchte so schnell wie möglich auf dem Eis mitmischen, am besten noch in der laufenden Saison. Doch daraus wird nichts. Der Grund: Die Berufsgenossenschaft darf und kann kein grünes Licht geben.

In vier Wochen gibt es eine wichtige Untersuchung in Hamburg

„Das ist in den Statuten ganz genau geregelt“, sagt Teammanager Alfred Prey. „In vier Wochen steht eine Untersuchung mit einem Arzt der Berufsgenossenschaft in Hamburg an. Erst dort wird entschieden, wie es mit Sami weitergeht.“

Vor Mitte Februar ist an Eistraining nicht zu denken

Fällt das Ergebnis der Untersuchung positiv aus, darf Venäläinen aufs Eis. Vorher ist ihm das untersagt. Verstößt der Finne gegen die Auflagen, könnte das gravierende finanzielle Einbußen für ihn haben. Somit ist klar: Vor Mitte Februar kann der Stürmer kein Eistraining machen. Bis Venäläinen dann wieder einsatzbereit ist, wäre die Saison wahrscheinlich vorbei. „Wir müssen schauen, wie das Knie am Ende tatsächlich aussieht“, meint Prey. „Und erst dann kann man auch sagen, ob eine Zusammenarbeit in der kommenden Saison sinnvoll und machbar ist.“

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