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Spektakulärer Unfall: Auto stürzt in Bremen kopfüber in Wassergraben

Bei einem spektakulären Unfall in Bremen-Walle ist ein VW Polo am Wochenende in einem Wassergraben gelandet. 

Feuerwehr kommt mit Großaufgebot

Der kopfüber in einen Fleet gestürzte Polo hat am Sonnabendmorgen gegen 7.30 Uhr für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Da die zunächst am Unfallort eingetroffenen Polizeibeamten nicht ausschließen konnten, dass sich noch Personen im Wagen befanden, rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr und Taucher an.

Schlammspuren führen in Parzellengebiet

Sie stellten fest, dass sich keine Personen mehr in dem VW Polo befanden. Bei der Unfallaufnahme entdeckten die Ermittler Schlammspuren, die in ein nahegelegenes Parzellengebiet führten.

Verschmutzte Kleidung in Waschmaschine

So konnte der vermeintliche Fahrer, ein 21-jähriger Bremer, in einer der Parzellen gestellt werden. In einer Waschmaschine fanden die Polizisten die stark verschmutzte Kleidung des jungen Mannes. Der vermeintliche Fahrer stand unter Alkoholeinfluss und musste sich einer Blutentnahme unterziehen.

Fahrer ist leicht verletzt

Der 21-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Ersten Ermittlungen zufolge kam der für den Verkehr nicht zugelassene Wagen vermutlich aufgrund erhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, stieß dort mit einem geparkten Auto zusammen und geriet anschließend ins Schleudern.

Auto landet im Fleet

Der Polo überschlug sich daraufhin und landete schließlich kopfüber im Fleet. Der Fahrer konnte sich aus dem Auto befreien und flüchtete. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 8000 Euro.

Christoph Käfer

Christoph Käfer

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Christoph Käfer, Jahrgang 1988, ist gebürtiger Hildesheimer und hat dort Politik und Wirtschaft sowie Journalismus und Medienwirtschaft in Kiel studiert. Er hat beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag volontiert, anschließend als Redakteur in Flensburg gearbeitet und unterstützt nun die Nordsee-Zeitung und nord24 als Online-Redakteur.