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Eisbären schauen auf eine ordentliche Hinrunde zurück

Die Eisbären Bremerhaven genießen ihre Pause. Trainer Sebastian Machowski hat seiner Mannschaft bis zum 12. Januar freigegeben. Dann beginnt die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte in der Basketball-Bundesliga. In der Hinrunde haben sich die Bremerhavener ordentlich verkauft.

Acht Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz

Abstiegssorgen sollten den Basketball-Fans in der Seestadt in dieser Saison erspart bleiben. Die Eisbären haben acht Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, der von Rasta Vechta belegt wird. Nach der Insolvenz von Phoenix Hagen steht ein Absteiger in die Pro A bereits fest.

Eisbären spielen attraktiver als in den vergangenen Jahren

Unter Machowski spielen die Seestadt-Korbjäger wieder attraktiveren Basketball. Profis wie Jordan Hulls, Quincy Diggs, Harper Kamp und Karvel Anderson verfügen über viel offensives Potenzial. Mit mehr Cleverness wären mehr als die fünf errungenen Saisonsiege möglich gewesen. Schwächen zeigen die Seestadt-Korbjäger vor allem in der Verteidigung. Mehr als 87 Punkte im Schnitt für den Gegner sind zu viel.

Zuschauerschnitt sinkt um 1,4 Prozent

Der Aufwärtstrend lässt sich an den Zuschauerzahlen nicht ablesen. Im Schnitt besuchen 3511 Zuschauer die Eisbären-Heimspiele, ein Rückgang von 1,4 Prozent gegenüber der Vorsaison. Das Nordderby in der Bremer ÖVB-Arena gegen die EWE Baskets Oldenburg schönt mit 8670 Zuschauern allerdings das Bild. In der heimischen Stadthalle verirren sich selten mehr als 3000 Interessierte.

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Dietmar Rose

Dietmar Rose

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Dietmar Rose ist Sportredakteur bei der Nordsee-Zeitung mit den Schwerpunkten Fußball, Basketball und Tennis. Der gebürtige Münsteraner kam 1997 nach seinem Studium nach Bremerhaven.