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Fußball-Profi Holtmann bringt den Pinguins Glück

Die Fischtown Pinguins haben ihre Fans zu Weihnachten mit einem Sieg beschenkt. Vor 4647 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena schlugen sie die Augsburger Panther mit 4:2.

Als Glücksbringer fungierte Fußball-Profi Gerrit Holtmann von Mainz 05, der aus Bremerhaven stammt. Holtmann  war über Weihnachten zu Besuch bei seinen Eltern und schaute sich das Spiel der Pinguins an. Am Nachmittag hatte er schon einmal einen Blick in die Kabinen werfen können und Manager Hauke Hasselbring und Teammanager Alfred Prey viel Erfolg gewünscht.

Welsh trifft schon nach 43 Sekunden

Schon nach 43 Sekunden gingen die Pinguins durch ein Traumtor von Jeremy Welsh, das Mike Moore ebenso stark vorbereitet hatte, mit 1:0 in Führung. Doch dann waren erst einmal die Gäste dran. Augsburg drängte, hatte viele Chancen und Pech bei einem Pfostenschuss. In Überzahl gelang dann Ben Hanowski (9.) das 1:1. Doch schon eine Minute später antworteten die Pinguins mit dem 2:1 durch Cory Quirk.

Brock Hooton fälscht Schuss ins Tor ab

Auch das Mitteldrittel begann mit einem schnellen Tor für die Pinguins. Brock Hooton fälschte einen Schuss von Cody Lampl so ab, dass der Puck in hohem Bogen zum 3:1 (22.) ins Tor fiel. Danach hätten die Pinguins sogar auf 4:1 erhöhen können, doch Augsburg überstand die Druckphase und war dann selber wieder dran. Pinguins-Torhüter Jerry Kuhn rettete noch gegen Trevor Parkes, war dann beim 3:2 (36.) durch David Stieler aber machtlos.

Hootons zweiter Treffer stellt den Sieg sicher

Durch das Anschlusstor war das Schlussdrittel spannend. Augsburg wollte den Ausgleich erzwingen, die Pinguins bekamen immer wieder Konterchancen. Die  besten vergaben Jordan Owens und Brock Hooton. Auch drei Powerplay-Situationen ließen die Gastgeber ungenutzt, ehe 87 Sekunden vor dem Ende Brock Hooton zum 4:2 traf und den Sieg sicherstellte.

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