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„Panini-Album oder 6 Wochen Südsee-Urlaub?“: So macht sich das Netz über die Mammut-WM lustig

Die Entscheidung des Fußball-Weltverbandes Fifa, ab 2016 48 statt wie bislang 32 Mannschaften bei der Weltmeisterschaft antreten zu lassen, hat in den sozialen Netzwerken für Hohn und Spott gesorgt. Auch Panini selbst nahm die Fifa-Entscheidung mit Humor.

Selbstironie bei Panini

Der Sammelbildchen-Hersteller Panini nimmt den Spott in den sozialen Netzwerken über die Ausweitung der Fußball-WM auf 48 Teams mit Humor: „In Zeiten von Fake-News würde sich doch die Schlagzeile anbieten: Panini wars! Unterzeile: Die Klebekonterfei-Könige können 2026 so richtig große Brötchen backen“, sagte der Geschäftsführer der deutschen Panini-Tochter, Hermann Paul, am Dienstag.

Hohn und Spott bei Twitter

Twitter-Nutzer verbreiteten nach der Entscheidung des Fußball-Weltverbandes, künftig 48 statt 32 Mannschaften bei dem Turnier antreten zu lassen, Bilder von angeblichen Panini-Alben in Riesengröße, empfahlen den Kauf von Aktien des Unternehmens und unterstellten, dass erste Fans der Klebebildchen schon jetzt mit dem Sparen für die Ausgabe 2026 beginnen müssten.

„WM noch so weit weg“

„De facto ist die besagte WM für uns noch so weit weg, dass wir uns über die Ausgestaltung des Sammelalbums jetzt noch keine Gedanken machen müssen. Wir freuen uns aber über pfiffige Anregungen über die sozialen Medien“, sagte Geschäftsführer Paul.

Die besten Reaktionen aus dem Netz

Christoph Käfer

Christoph Käfer

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Christoph Käfer, Jahrgang 1988, ist gebürtiger Hildesheimer und hat dort Politik und Wirtschaft sowie Journalismus und Medienwirtschaft in Kiel studiert. Er hat beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag volontiert, anschließend als Redakteur in Flensburg gearbeitet und unterstützt nun die Nordsee-Zeitung und nord24 als Online-Redakteur.