Autor: Christoph Barth

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Trotz massivem Stellenabbau: Wirtschaftsförderer glaubt an Windkraft-Standort Bremerhaven

Der Chef der Bremerhavener Wirtschaftsförderung, Nils Schnorrenberger, glaubt weiter an eine Zukunft für den Windkraftstandort Bremerhaven. „Offshore-Windenergie bleibt eine Wachstumsbranche“, sagte Schnorrenberger auf Nachfrage von nord24.de.  Hunderte Arbeitsplätze vernichtet Die geplante Schließung der Rotorblattproduktion bei Powerblades und das Ende der Turbinenfertigung bei Adwen werden in den kommenden Monaten...

Keine Einigung über Abfindungen für Senvion-Mitarbeiter

Die Verhandlungen über einen Interessenausgleich und Sozialplan für die Beschäftigten des Windradherstellers Senvion sind nach der ersten Runde vertagt worden. Morgen wollen Geschäftsführung und Betriebsräte erneut zusammenkommen. Drei Busse aus Bremerhaven Begleitet wurden die Verhandlungen in der Hamburger Firmenzentrale von einer Protestkundgebung, zu der nach Angaben der IG Metall...

Windkraft: Mehr als 200 Jobs in Lemwerder in Gefahr

Nicht nur beim Rotorblatthersteller Powerblades droht der Verlust Hunderter Arbeitsplätze – auch der Lemwerder Konkurrent Carbon Rotec steht vor Massenentlassungen. Die Formenfertigung in Bremerhaven wurde bereits geschlossen. Hauptkunde hat Probleme Auf einer Betriebsversammlung erfuhren die Beschäftigten in dieser Woche, was ihnen droht: Weil der Hauptkunde Nordex einen auslaufenden...

Windkraft-Werker demonstrieren für ihre Arbeitsplätze

Für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze haben am Montag mehrere Dutzend Beschäftigte der Windkraftindustrie vor dem Powerblades-Werk im Fischereihafen demonstriert. Bremerhaven müsse auch weiterhin der Leuchtturm für die erneuerbare Energie sein, fordert die Gewerkschaft IG Metall. Gewerkschaftssekretärin Doreen Arnold fordert Beschäftigungs- und Standortsicherung „Wir haben das Know-how und wir sind...

So will der Powerblades-Betriebsrat Arbeitsplätze retten

Der Betriebsrat des Rotorblattherstellers Powerblades will die geplante Schließung des Werks nicht ohne weiteres hinnehmen. In dieser Woche legte die Arbeitnehmervertretung eigene Pläne vor, wie das Werk erhalten werden könnte. Teile der Produktion könnten automatisiert werden Danach soll Powerblades verwaltungstechnisch mit dem benachbarten Turbinenwerk der Muttergesellschaft Senvion zusammengelegt...

Heikles Manöver um die Mittagszeit

Eigentlich soll die Kaiserschleuse den Hafen vor den schwankenden Wasserständen der Weser abschirmen. Am Montag jedoch öffneten die Techniker der Hafengesellschaft Bremerports alle Tore und ließen das Weserwasser frei in den Hafen schwappen. Sie wollten damit testen, ob auch übergroße Schiffe durch die Schleuse passen. Hafen könnte leerlaufen...