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Wie sieht die Zukunft der Immobilienbranche aus? Dieses Thema beschäftigt auch Dag Plischke, Inhaber der WohnWell GmbH, in Beverstedt. Seit kurzem bietet er virtuelle Besichtigungen von Immobilien mit Hilfe der VR-Brille an. Die Vorteile für seine Kunden sind enorm. Ich durfte solch eine virtuelle Besichtigung einmal selbst erleben.

Text: Viktoria Thaden

Ungewohnte Einsichten mit der VR-Brille

Etwas ungewohnt ist es schon, mit der großen VR-Brille vor den Augen. Mitten im Büro von Dag Plischke erscheint ein Gitternetz. Noch etwas zögernd trete ich zwischen die virtuellen Linien und plötzlich stehe ich auf einer großen Wiese. Staunend drehe ich mich nach links und blicke auf einen modernen Neubau mit Terrasse und Garten.

Immobilien wirken erstaunlich realistisch

Herr Plischke erklärt mir, wie ich das Haus betreten kann. In der Diele entscheide ich mich für die Tür zum Wohnraum. Langsam werde ich mutiger und beginne, die echte Welt auszublenden. Raum für Raum erkunde ich das Haus und bin verblüfft, wie realistisch die Zimmer wirken. Durch die Fenster fällt das Licht auf die glänzenden Holzdielen, im Spiegel des Schlafzimmers spiegelt sich der Raum wider. Im Kamin prasselt das Feuer und ich würde mich am liebsten auf das virtuelle Sofa davor setzen. Doch hier stößt die virtuelle Realität dann doch an ihre Grenzen. Erst nach einigen Minuten nehme ich die Brille ab und stehe wieder im Büro von Dag Plischke.

Planung von Neubauten wird anschaulicher

Für die Kunden bietet die neue Technik deutliche Vorteile. „Bei der Planung von Neubauten ist es oft eine Herausforderung für die Kunden, sich das Endergebnis vorzustellen. Mit der neuen 3D-Technik wird das für die Kunden deutlich einfacher“, sagt Plischke. Ist das Schlafzimmer vielleicht doch zu klein? Fällt durch das kleine Flurfenster genug Licht? Soll die Duschwand aus Glas sein oder gemauert? All das lässt sich mit der virtuellen Realität anschaulicher darstellen, als auf dem Papier: „Wir können das Haus sogar in die bestehende Landschaft integrieren. So kann man direkt sehen, wie groß der Abstand vom Küchenfenster zum Nachbarhaus ist.“
Einen Eindruck, wie das genau aussieht, erhält man in folgendem Video (hier ohne 3D-Effekt):

Vermeidung von Planungsfehlern

Für Plischke selbst hat die Digitalisierung ebenfalls einige Vorteile: „Wir können die Qualität unserer Leistungen in Zukunft noch weiter steigern. Durch die 3D-Ansicht können wir Planungsfehler von vornherein vermeiden. Das gibt den Kunden und uns mehr Sicherheit.“ Immerhin ist so ein Neubau für viele eine der größten Investitionsentscheidungen ihres Lebens.

VR-Brille auch bei Bestandsimmobilien praktisch

Auch für den Kauf von Bestandsimmobilien bietet die neue Technik einige Vorteile. Beispielsweise kann der Kunde sich direkt im Büro von Plischke mehrere Wohnungen und Häuser ansehen und eine Vorauswahl für die Besichtigung vor Ort treffen. So sparen Kunde, Makler und Verkäufer in Zukunft viel Zeit und obendrein werden weniger Autofahrten benötigt. Außerdem können Umbauten und Modernisierungen mit Hilfe der virtuellen Realität besser und anschaulicher geplant werden.

Jetzt Termin vereinbaren!

Wer gerade einen Hausbau plant oder sich für Bestandsimmobilien interessiert, kann virtuelle Besichtigungen bei der Wohnwell GmbH ausprobieren. Auch individuelle Planungen für Neu- und Umbauten sind gegen eine Planungspauschale möglich. „Bei der Beauftragung des Hausbaus bei uns wird diese selbstverständlich wieder verrechnet“, sagt Plischke. Termine für eine Beratung rund um Immobilien können telefonisch unter 04747 / 64 144 64 oder per Mail an info@wohnwell.net vereinbart werden. Wir empfehlen, sich die virtuelle Besichtigung nicht entgehen zu lassen!