Häuslebauer-Aktion: Haus wird an Versorgungsnetz angeschlossen

Die Blogbeiträge von Imke und Stefan Perl bereichern uns nun schon seit Monaten. Das Pärchen hat im Frühjahr 2019 die große nord24-Häuslebauer-Aktion gewonnen und steckt inzwischen mitten in der Bauphase. Lest hier über die großen und kleinen Fortschritte, die vielen Glücksmomente und die ein oder anderen Hindernisse, die die beiden in ihrer Bauphase begleiten. Derzeit wird das Haus der beiden an das Versorgungsnetz angeschlossen.

Anschluss ans Versorgungsnetz: Heizung wird angeschlossen

Nachdem die Fußbodenheizung verlegt worden war, folgte prompt der Estrich. Wir waren sehr überrascht, dass dieser bereits nach 48 Stunden begehbar war und wir mit dem Lüften, beziehungsweise mit dem Austausch von verbrauchter und feuchter Luft gegen trockene beginnen konnten. Ein weiteres Niederschlagen von Kondenswasser, beispielsweise an den Fenstern, konnten wir also schnell unterbinden. Derzeit wird unser Haus an das Versorgungsnetz angeschlossen, so dass in Kürze mit der Installation der Heizung begonnen und das vierwöchige Aufheizprogramm gestartet werden kann.

Haustür aus Aluminium anstatt aus Kunststoff

Bevor mit den Estrich-Arbeiten überhaupt begonnen werden konnte, fehlten noch die Haustür und das Garagentor. Die Lieferung erfolgte nach ungefähr acht Monaten Lieferzeit „just in time“ und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir haben uns bewusst gegen eine Kunststofftür und für eine Haustür aus Aluminium entschieden. Neben einem hohen Einbruchschutz und einem besseren Schallschutz überzeugte uns außerdem die Witterungsbeständigkeit – bei extremeren Bedingungen kann es hier nicht zu Verformungen kommen.

Wetter verhindert die Weiterarbeit

Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir konnten die Arbeiten an der Terrasse noch nicht beenden. Auch die Anlage unserer Rasenfläche ist momentan vom Wetter abhängig, die Erde ist derzeit noch zu nass, um ein minimales Gefälle anlegen zu können. An dieser Stelle möchten wir euch einen Tipp geben: Die Rasenfläche sollte ein bis 2 Prozent Gefälle zu angrenzenden Pflanzflächen haben. Dadurch wird Staunässe verhindert und gleichzeitig werden die Beete bewässert.