Hund sorgt auf A29 und A293 für mehrere Polizeieinsätze

Ein schwarzer Border Collie hat am Montag und Dienstag auf der A29 und auf der A293 auf Höhe des Autobahnkreuzes Oldenburg-Nord für Polizeieinsätze gesorgt. Es kam zu Sperrungen. 

Zwei Einsätze am Montag

Am Montag um 18.46 Uhr wurde der Polizei ein Hund auf dem Seitenstreifen der A29 in Richtung Osnabrück zwischen der Anschlussstelle Rastede und dem Autobahnkreuz Oldenburg-Nord gemeldet. Für die Suche musste die Autobahn komplett gesperrt werden. Doch der Border Collie wurde nicht gefunden. Um 22.40 Uhr musste noch einmal nach dem Tier gesucht werden – wieder erfolglos.

Am Dienstagmorgen

Am Dienstag meldeten dann erneut einige Verkehrsteilnehmer ab 7.05 Uhr den Border Collie auf der A29 zwischen der Anschlussstelle Rastede und dem Autobahnkreuz Oldenburg-Nord. Die Polizisten entdeckten den Hund, konnten ihn aber nach einer Vollsperrung der Autobahn nicht einfangen, so die Polizei.

Polizeihubschrauber im Einsatz

Daraufhin kam Verstärkung ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Der Border Collie lief anschließend über das Autobahnkreuz Oldenburg-Nord auf die A293 und überquerte dort die Gegenfahrbahn. Auch dort wurde kurzzeitig die Autobahn gesperrt. Der Hund blieb unauffindbar. Es kam zu Staus. Die Eigentümerin des entlaufenden Hundes konnte allerdings laut Polizei ermittelt werden. Sie erwartet eine Rechnung.