Bremens letzter Böttcher

Zu Dutzenden stapeln sich alte Fässer auf dem Hof von Bremens letztem Böttcher: dunkel, angelaufen, gehalten von schwarz gewordenen, verzinkten Reifen. Drei Etagen hoch, Fass auf Fass, mit einem Fassungsvermögen von 20, 50 oder 225 Litern. „Das hier sind unsere größten“, sagt Alfred Krogemann und klopft auf einen bauchigen Koloss. „500 Liter!“

Instandsetzung von gebrauchten Fässern

Krogemanns siebenköpfiges Team repariert alte Fässer, die er von Winzern und Destillen aus ganz Europa ankauft. Als instandgesetzte „Umarbeiter“ werden sie wieder an Produzenten von Wein und Co. zurückverkauft.

Wie alt der Bremer Betrieb bereits ist, lest Ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.