Alfred Prey trifft Thomas Sabo zufällig in einem Restaurant

von Matthias Berlinke

Die Fischtown Pinguins halten sich seit Donnerstagnachmittag in Nürnberg auf, um sich in aller Ruhe auf das Match gegen die Thomas Sabo Ice Tigers vorzubereiten (Freitag, 19.30 Uhr, Arena Nürnberger Versicherung). Es blieb sogar Zeit für ein Freizeitprogramm.

Hotel der Pinguins liegt direkt am Rand der City

Etliche Spieler machten einen Fußmarsch in die historische, schöne Nürnberger Innenstadt. Der Weg war nicht weit. Das Azimut-Hotel, Herberge der Pinguins, liegt direkt am nördlichen Rand der City.

Betreuer Franz Jackl macht einen Abstecher in das Dörfchen Sorg

Betreuer Franz Jackl besuchte einen Teil seiner Familie. Mutter und Bruder leben wenige Kilometer südlich von Nürnberg in dem kleinen Dorf Sorg. „Ich selbst bin in Nürnberg geboren und in Sorg aufgewachsen“, sagt Jackl. „Viel verändert hat sich da nicht. Die Straße, auf der ich früher nach Wendelstein zur Schule gelaufen bin, steht sogar unter Denkmalschutz.“

Franz Jackl liebt seine Geburtsstadt

Jackl liebt das fränkische Flair und die Seele der Nürnberger. Er besucht gerne seine Heimat, auch wenn im Vorfeld eines Eishockeyspiels nur wenig Zeit bleibt. „Nürnberg gehört für mich zu den schönsten Städten Deutschlands. Mir gefällt vor allem, dass auch die jungen Menschen Nürnberg für sich entdeckt haben.

Thomas Sabo und Alfred Prey laufen sich in einem Restaurant über den Weg

Alfred Prey, Teammanager der Fischtown Pinguins, hat den Donnerstagabend in einem italienischen Restaurant verbracht. Dort traf er zufällig den Schmuck-Designer Thomas Sabo, Mäzen der Ice Tigers. „Wir haben uns sehr nett unterhalten“, berichtet Prey. „Thomas Sabo it schon eine echte Persönlichkeit.“