Bremerhaven: Bürgerwerkstatt zum Entwicklungsgebiet Rudloffstraße

Wie geht man mit den Parkflächen um, die erhebliche Teile des Areals um die Rudloffstraße belegen? Dies war eine der Fragen, die Anwohner und Eigentümer in einer von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS beauftragten Bürgerwerkstatt diskutierten. 

Schlüssige Verknüpfung zwischen Gebieten herstellen

„Im Moment ist das Gebiet um die Rudloffstraße ein Stück vergessenes Stadtquartier, ein Übergangsbereich, in dem alles Mögliche entstanden ist“, beschrieb Carolin Kountchev, Leiterin des Stadtplanungsamtes das Problem. Gewerbebauten und Einzelhandel finden sich derzeit neben Brachflächen und alten Lagerhallen. Die Stadt möchte eine schlüssige Verknüpfung zwischen der neuen Bebauung rund um den Neuen Hafen und dem Gründerzeitquartier Alte Bürger herstellen.

Begrünte Parkhäuser  angedacht

Die erhebliche Zahl von Parkplätzen war eine der zentralen Fragen, die während der Bürgerwerkstatt für Diskussionen sorgte. Es gab Lösungsvorschläge: Mit begrünten Parkhäusern ließe sich der Flächenverbrauch durch abgestellte Autos deutlich verringern. Kulturelle Nutzungen für den ehemaligen Bauhof an der Schleusenstraße und die Markushallen im Norden wünschten sich viele Teilnehmer.

Welche weiteren Fragen diskutiert wurden und wie der Zeitplan für die Entwicklung des Gebiets aussieht, lest ihr am Sonntag, 18. August 2019, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.