Bremerhaven: Kneipen-Urgestein behauptet sich seit 25 Jahren

25 Jahre – so lange schon betreibt Marita Steenbuck das Café mit dem holländischen Namen. Während dieser Zeitspanne ist sie dreimal mit dem Cafe de Fiets umgezogen. Viele Gäste sind zu Freunden geworden, die Fiets-Gemeinschaft zur Familie.  Die viel gepriesene Trennung zwischen Privatem und Geschäftlichem – die ist für die 58-Jährige eigentlich undenkbar. „Das Fiets ist mein Leben“, sagt sie.

Nebenjob im Service war der Anfang

Angefangen hat alles mit einem Nebenjob im Service. „1979 habe ich im Columbus-Center im Riverboat gearbeitet – da war ich 18“, erzählt die Wirtin. „Das hat mich nie wieder richtig losgelassen.“  Mit einem Kollegen übernahm sie 1990 zunächst das Frosch und gründete mit ihm vier Jahre später direkt nebenan das Cafe de Fiets.

Alte Bürger hat sich verändert

Nicht nur die Adresse des Fiets, auch die Alte Bürger hat sich über die Jahre verändert. „Als ich anfing, war hier in jedem Hauseingang eine Kneipe“, erinnert sich Steenbuck. Viele Kneipen und Lokale von einst gibt es nicht mehr. Stattdessen prägen jetzt auch zahlreiche Kulturschaffende den Kiez.

Woher der Name Cafe de Fiets kommt und welche Aktionen die Wirtin ihrem Publikum regelmäßig bietet, lest Ihr am 10. November 2019 im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.