Brock Hooton und Jeremy Welsh setzen mit dem Training aus

von Matthias Berlinke

Die Fischtown Pinguins sind mit ordentlich Schwung in die neue Trainingswoche gestartet. Immerhin warten zwei schwere Aufgaben auf die Männer von Trainer Thomas Popiesch. Am Freitag treten die Pinguins beim Meister EHC Red Bull München an (19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum), am Sonntag sind sie bei den Augsburger Panthern zu Gast (14 Uhr, Curt-Frenzel-Stadion).

Magen-Darm-Virus hat jetzt auch Brock Hooton erwischt

Trotz des wichtigen Erfolgs gegen Berlin (4:3) verordnete Coach Popiesch seinen Jungs harte Trainingsarbeit. Zwei Spieler mussten am Dienstag allerdings pausieren. Jeremy Welsh und Brock Hooton legten krankheitsbedingt einen Stopp sein. Beide Profis sollen aber am Donnerstag mit nach Bayern reisen. Hooton scheint sich den gleichen Magen-Darm-Virus eingefangen zu haben, der schon Cody Lampl und Jerry Kuhn zu schaffen gemacht hat.

Die Wechselgerüchte um Andrew McPherson sind abgeflaut

Auf dem Eis drehte auch Andrew McPherson seine Runden. Die Wechselgerüchte um den Deutsch-Kanadier, der als überzähliger Stürmer sechsmal in Folge nur auf der Tribüne saß, scheinen mittlerweile abgeflaut zu sein.  „Ich liebe meinen Verein. Ich will hierbleiben“, sagte McPherson in einem Gespräch mit der in Oldenburg erscheinenden NWZ im Rahmen einer Pinguins-Werbeaktion in Abbehausen (Wesermarsch).