Ihr könnt mitreden: Wie soll Bremerhaven in Zukunft aussehen?

Die Bremerhavener sind aufgefordert, mitzudiskutieren: Am Mittwoch gibt es eine Veranstaltung in der ehemaligen Druckhalle der NORDSEE-ZEITUNG in der Hafenstraße. Damit ist man auch schon mittendrin im Thema: es geht um die Zukunft von Lehe und Mitte.

Ideen gefragt

Bremerhaven soll sich entwickeln – von „Deutschlands ärmstem Stadtteil“ soll 2040 keiner mehr sprechen. Die Stadt allein könnte das nicht finanzieren und nutzt verschiedene Fördertöpfe von Land, Bund und EU, um den Wandel mitzufinanzieren. Doch außer Geld braucht man in einer Stadt auch Ideen, Akteure und Kritiker, die den Prozess begleiten und gestalten.

Mitten in Lehe

Deshalb veranstaltet die Verwaltung eine große Auftaktveranstaltung für jedermann. Die heißt „Aufwind für Lehe und Mitte“ und findet am Mittwoch, 13. März, von 18.30 bis 20.30 Uhr in der Druckhalle der NORDSEE-ZEITUNG, Hafenstraße 140, statt.

Warum erstmals so ein großes Forum in der Stadt organisiert wird und wer dabei ist, lest ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Maike Wessolowski

Maike Wessolowski

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In Remscheid, der "Seestadt auf dem Berge", aufgewachsen. Nach beruflicher und privater Wanderschaft durch Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen hat sie in der Seestadt Bremerhaven festgemacht. Dort, wo schon der Opa am liebsten Schiffe geguckt hat, will sie Menschen und ihre spannende Geschichten entdecken.