Ihr seid gefragt: Die Brücken der Stadt sollen Namen bekommen

Nur zwei Brücken in Bremerhaven haben einen offiziellen Namen. Welche das sind, dürfte wohl selbst Experten für die Bauwerke der Seestadt nicht so schnell über die Lippen kommen. Hier die Lösung für alle Besserwisser und Klugscheißer: Die „Kennedy“- und die „Hanna-Wolff-Brücke“ sind die einzigen Namensträger. Doch damit soll nun Schluss sein. 

Die Baudezernentin Jeanne-Marie Ehbauer hat entschieden, den Brücken der Stadt einen Namen zu geben. Los geht es mit vier Bauwerken. Vorschläge können per Mail an bruecken@nordsee-zeitung.de geschickt werden.

Mit vier Brücken startet der Namenswettbewerb

Und diese Brücken werden demnächst getauft: Die beiden Klappbrücken zwischen Altem und Neuem Hafen, die große Beetbrücke im Fehrmoor, die Brücke mitsamt Schöpfwerk über die Rohr im Stadtsüden sowie die Fußgängerbrücke Ludwig-Börne-Straße.

Die Bauverwaltung hat 65 Brücken für eine Namensgebung ausgewählt

Nach und nach sollen nach dem Willen der Stadt weitere Brücken folgen. Die Bauverwaltung hat insgesamt 65 Bauwerke ausgemacht, die würdig genug wären, einen Namen zu erhalten.