Klinikum Reinkenheide: Aktuell keine Ausgliederung geplant

Gerüchten über geplante Ausgliederungen von Service-Leistungen im Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven hat die Geschäftsführung widersprochen. „Wir prüfen das zurzeit nicht“, sagte der kaufmännische Geschäftsführer des städtischen Krankenhauses, Thomas Kruse, auf Nachfrage der NORDSEE-ZEITUNG.

Politik schiebt einen Riegel vor

Aktuell gebe es keine konkreten Planungen, Service-Leistungen wie Reinigung, Küche, Wäscherei sowie Hol- und Bringdienste in Tochtergesellschaften auszugliedern. Obwohl die Geschäftsführung das aus Gründen einer auskömmlichen Finanzierung des Klinikbetriebes für sinnvoll halten würde, hat die Politik bereits einen Riegel davor geschoben.

SPD: Mit uns gibt es das nicht

Nach einem Gespräch mit Personal- und Betriebsräten des Klinikums erteilten Bremerhavens SPD-Chef Martin Günthner und die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sybille Böschen der Ausgliederung verschiedener Bereiche in eine Servicegesellschaft eine klare Absage: „Mit uns gibt es das nicht.“

Warum die Geschäftsführung des Klinikums Reinkenheide dennoch über Servicegesellschaften nachdenkt, lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Denise von der Ahé

Denise von der Ahé

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Redakteurin/Korrespondentin im Bremer Büro der NORDSEE-ZEITUNG. Kam nach Stationen bei der Saarbrücker Zeitung und der Braunschweiger Zeitung immer weiter Richtung Norden. Sie berichtet aus Bremen über alles, was dort entschieden wird und für Bremerhaven spannend und wichtig ist.