Eine Luxusyacht für besondere Ausflüge

Wenn Milliardäre angeln gehen, dann fällt ihr Ausflugsboot schon mal etwas größer aus: „U-21“ heißt der schnelle Katamaran für sieben Gäste, der im Fischereihafen liegt und demnächst auf ein noch viel größeres „Ausflugsboot“ gehievt wird – die Expeditionsyacht „Ulysses“. Im Januar soll sie nach einem halben Jahr den Fischereihafen wieder verlasen.

Ausrüstung im Fischereihafen

Die 107 Meter lange Privatyacht liegt seit August bei Stahlbau-Nord, wird hier fertiggestellt.  Gebaut wurde sie auf einer norwegischen Werft. Auftraggeber: der neuseeländische Geschäftsmann Graeme Hart, nach Informationen des US-amerikanischen Forbes Magazin der reichste Neuseeländer.

Reisen auch in die Polarregionen

Er hat die Yacht speziell auch für längere Fahrten in raue Gewässer konstruieren lassen. Das Schiff soll Eisklasse besitzen und in Polarregionen fahren können. Die „Ulysses“ verfügt neben einem Hubschrauberhangar und Landeplatz auch über einen großen Pool und bietet auf den fünf Decks Platz für bis zu 60 Personen. Auf dem Vorschiff wird das 21 Meter lange Tenderboot „U-21“ stehen. Der Katamaran soll auch für Angelausflüge genutzt werden.

Das nächste Schiff kommt

Wenn das Schiff vermutlich Ende Januar ausläuft, soll ein noch etwas größerer Nachbau schon unterwegs sein von Norwegen nach Bremerhaven und bei Stahlbau-Nord bis zum Sommer 2016 fertiggestellt werden. Auftraggeber ist wieder der neuseeländische Milliardär.