Mitarbeiter bangen um die Zukunft der „Seute Deern“

Nach dem Brand auf der „Seute Deern“ sind die Mitarbeiter des dort ansässigen Restaurants ihre Jobs erst einmal los. Sie quält nun die Ungewissheit, was mit dem Schiff passiert.

„Zweite Heimat“

„Eigentlich kann ich es immer noch nicht glauben, dass das wirklich passiert ist“, sagt Sakib Hasanspahic, der als Oberkellner auf dem Schiff beschäftigt ist. Sein ganzes Berufsleben hat er auf der „Seuten Deern“ verbracht, mittlerweile arbeitet er im 20. Jahr dort. „Das Schiff ist so was wie meine zweite Heimat“, erzählt er.

Wie es ihm und den anderen Mitarbeitern des Restaurants nun geht, was die Politik zur Zukunft des Schiffes sagt und wie weit die Brandermittler sind, lest ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.