„MOSAiC“-Expedition: Wissenschaftler müssen Tauchroboter retten

Der eisige Arbeitsplatz in der Arktis hat so seine Tücken. Bei der großen „MOSAiC“-Expedition mussten die Wissenschaftler ihren Tauchroboter retten, den sogenannten ROV. ROV steht für Remote Operating Verhicle.

Riss im Eis

Die Station auf dem Eis hatte sich sozusagen selbstständig gemacht, nachdem sich ein Riss im Eis zwischen ihr und dem Forschungsschiff „Polarstern“ entwickelt hatte und das Schollenstück begann, abzutreiben.

Helikopter musste helfen

Mit Helikopter-Hilfe wurden das teure wissenschaftliche Gerät, die Steuereinrichtung und die Stromversorgung wieder eingesammelt und zur „Polarstern“ gebracht. Die „Polarstern“ lässt sich ein Jahr lang festgefroren im Eis durch das Nordpolarmeer treiben. Die Federführung dieser großen Expedition hat das Alfred-Wegener-Institut.

So funktioniert der ROV:

Was die Forscher mit einem ROV untersuchen, lest ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Ursel Kikker

Ursel Kikker

zeige alle Beiträge

Ursel Kikker hat bei der Nordsee-Zeitung volontiert. Danach wechselte sie zur Kreiszeitung Wesermarsch und absolvierte ein paar Jahre später ein Biologie-Studium an der Universität Oldenburg. Seit 1995 berichtet sie wieder aus Bremerhaven. Ihr Schwerpunkt sind Wissenschaftsthemen.