Nach Brand auf „Seute Deern“: Lösung für Brautpaare in Sicht

Für alle Brautpaare, die auf der „Seute Deern“ heiraten wollten, hat Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt eine gute Nachricht: Sie können sich in der Kogge-Halle des Deutschen Schifffahrtsmuseums das Ja-Wort geben. 

600 Jahre altes Schiff als schönes Symbol für Paare

„Da die ,Seute Deern‘ nach dem Brand nicht mehr zur Verfügung steht, ist es mir ein Anliegen, dass wir den Brautpaaren eine attraktive Alternative anbieten“, so Quante-Brandt am Freitag bei einem Besuch in Bremerhaven.

Hochzeitsessen vom Caterer im Museum möglich

Auch die Kogge sei ein Wahrzeichen der Stadt und ein Schiff, das mehr als 600 Jahre überdauert habe. Es sei doch ein schönes Symbol für Paare, die den Hafen der Ehe ansteuern möchten, sagte Dr. Sunhild Kleingärtner, Leiterin des Museums. Feiern lässt sich im Schifffahrtsmuseum auch, wenn die Hochzeitsgesellschaft das Festessen per Caterer anliefern lässt, so Quante-Brandt.

Wie es für die acht Paare weitergeht, die die „Seute Deern“ bereits fest gebucht hatten, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.