Nach Brand auf „Seute Deern“: Erste Bilder vom Schaden unter Deck

Nach dem Brand auf der „Seute Deern“ in der Nacht zu Samstag wollen die Ermittler der Polizei am Montag der Brandursache auf den Grund gehen. Möglicherweise könnte es im Laufe des Tages erste Erkenntnisse geben, sagte der kaufmännische Geschäftsführer des Deutschen Schifffahrtsmuseums, Konrad Otten.

Sorge um die Zukunft der „Seute Deern“

Der Schock sitzt tief: Nach dem Brand auf der „Seute Deern“ ist die Sorge um die Zukunft des Schiffes groß. Das Restaurant muss vermutlich erstmal dicht bleiben. 30 Mitarbeiter brauchen eine neue Perspektive. Die SPD fordert jetzt eine schnelle Sanierung.

Sanierung: „Wir müssen schnell handeln“

Otten kündigte am Sonntag an, in dieser Woche sofort Gespräche mit der Politik über die ohnehin geplante Sanierung führen zu wollen. „Es ist allen klar, dass wir schnell handeln müssen“, sagte Otten. Der Bund hatte bereits 17 Millionen Euro zugesagt, die andere Hälfte müssen Land und Stadt übernehmen. „Wir haben vollstes Verständnis dafür, dass das angesichts der Haushaltslage und der enormen Summe eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt“, sagte Otten.

Mehr Bilder vom Brand der „Seute Deern“ und wie es unter Deck aussieht, seht ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Denise von der Ahé

Denise von der Ahé

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Redakteurin/Korrespondentin im Bremer Büro der NORDSEE-ZEITUNG. Kam nach Stationen bei der Saarbrücker Zeitung und der Braunschweiger Zeitung immer weiter Richtung Norden. Sie berichtet aus Bremen über alles, was dort entschieden wird und für Bremerhaven spannend und wichtig ist.