Nachbau der „Seuten Deern“: Wird sie nie mehr schwimmen?

Für den Neubau der „Seuten Deern“ in Bremerhaven stellt der Bund 46 Millionen Euro zur Verfügung. Doch nach dem Geldsegen sind noch viele Fragen offen. Zum Beispiel: Wird der Nachbau der „Seuten Deern“ zu Wasser gelassen?

Neubau im Trockendock

Der Neubau der „Seuten Deern“ soll laut des Deutschen Schifffahrtsmuseums im Museumshafen in einem Trockendock erfolgen. Der Wunsch ist, dass Besucher die Bauarbeiten mitverfolgen können. Diesen Plan gab es bereits, als es um die Sanierung ging. Nach den alten Plänen würde der Nachbau anschließend nicht zu Wasser gelassen, weil es dort viel schneller zu Schäden am Rumpf kommen könnte.

Warum der Bund nicht so einfach Geld für die Schulen in Bremerhaven statt für die „Seute Deern“ geben kann und weitere Antworten auf Fragen zum Neubau des Schiffs lest ihr auf norderlesen.de und am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.