Neu im Kino: Superman und Batman kämpfen Seite an Seite

Dieses Zusammentreffen sorgt bei Fans des Superhelden-Genres weltweit für Gänsehaut: Erstmals sind Superman und Batman zusammen in einem Actionfilm mit realen Darstellern auf großer Leinwand zu sehen.

Ben Affleck erstmals als Fledermaus

Regisseur Zack Snyder inszeniert „Batman v Superman“  als Fortsetzung seines drei Jahre alten Spektakels „Man of Steel“. Henry Cavill steigt erneut ins rot-blaue Superman-Kostüm, den Fledermausmann  verkörpert erstmals Ben Affleck.  Affleck spielt seine Rolle mit faszinierender Ernsthaftigkeit auszustatten, aber auf Dauer zu reduziert und eindimensional.

Spur der Verwüstung

Nachdem Superman im Vorgängerfilm „Man of Steel“ eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat, ist sich die Menschheit uneins: Soll sie den vom Planeten Krypton stammenden Schönling verehren oder wegen seiner übermenschlichen, gottähnlichen Kräfte fürchten? Auch Batman, der weiterhin in Gotham City für Recht und Ordnung sorgt, ist sich zunächst nicht im Klaren darüber, wie er mit Superman verfahren soll.

Verrückter Jungunternehmer

Da erwächst der Menschheit eine neue Gefahr: Lex Luthor, gespielt von Jesse Eisenberg, ein so verrückter wie hoch intelligenter und unkontrollierbarer Jungunternehmer. Schnell ist klar: Diesen Feind können Batman und Superman nur zusammen stoppen. Schließlich – eine der vielen hübschen Überraschungen, die der Film parat hält – bekommen die beiden Superhelden auch noch unerwartete weibliche Unterstützung.