Nicht gegebener Penalty als Knackpunkt im Berlin-Spiel

Großer Frust bei den Fischtown Pinguins nach der 1:4-Niederlage bei den Eisbären in Berlin. Klar, die Spieler haben mit vielen Fehlern dazu beigetragen, dass man am Ende ohne Punkte dastand. Aber auch die Schiedsrichter spuckten dem Team in die Suppe.

Die Schiedsrichter verweigern Bremerhaven einen klaren Penalty

So hätten Elvis Melia und Lars Brüggemann im zweiten Drittel einen Penalty für Bremerhaven geben müssen, nachdem ein Berliner Verteidiger Jack Combs mit unfairen Mitteln von den Beinen geholt hatte. „Ein klarer Penalty, der nicht gegeben wurde. Für mich war das der Knackpunkt, die Chance zum 1:1 war riesengroß“, ärgerte sich Teammanager Alfred Prey.

Thomas Popiesch kann die Entscheidung nicht nachvollziehen

Auch Trainer Thomas Popiesch schäumte vor Wut und diskutierte nach der Fehlentscheidung lange und intensiv mit den Referees. Gebracht hat es nichts. „Die Schiedsrichter sagen, dass der Berliner Verteidiger den Puck gespielt hat“, ärgerte sich der Trainer. Bitter war zudem, dass die Schiedsrichter auf beiden Seiten jede Menge Fehlentscheidungen produzierten. So war auch die Strafzeit gegen Jeremy Welsh, die zum 0:1 führte, unberechtigt.