Plant mehr Zeit ein: Tagesausflüge nach Helgoland lohnen sich nicht #isso

Endlich beginnt wieder die Helgoland-Saison. Ist eine schöne Insel, der große Felsen mit der Langen Anna und der Düne. Da muss man hin. Aber nicht nur für einen Tag. Schiff hin, kurzer Spaziergang, ein bisschen Shoppen, Schiff zurück – das lohnt sich nicht. #isso

Endloser Horizont

Helgoland muss man Stück für Stück genießen. Die Ruhe, die Weite, der endlose Horizont. Wer nur kurz mit dem Dampfer rüberfährt, kriegt das alles gar nicht mit. #isso

Knieper ist sooooo lecker

Abends fängt das Inselleben erst an. Lecker Knieper essen. Kennt Ihr nicht? Das ist der Taschenkrebs (also die Scheren davon), der vor Helgoland gefischt wird. Das Fleisch ist so zart. Zergeht samtweich auf der Zunge. Und schmeckt voll gut. Da tanzt der Gaumen im Quadrat. #isso

Felswatt ist spannend

Ihr steht mehr auf Natur pur? Dann muss man das Helgoländer Felswatt gesehen haben – natürlich in Begleitung eines erfahrenen Führers. Es gibt dort Tier- und Pflanzenarten, die findet man sonst nirgendwo. #isso

Netter Besuch auf der Vogelwarte

Und dann noch was zu Vögeln: Es gibt auf der Insel einen besonders spannenden Ort – die Vogelwarte. Dort sollte man sich unbedingt die Arbeit der Forscher erklären lassen. Die Leute dort können unheimlich viel erzählen #isso

Robben-Watching

Ein Ausflug zur Düne ist natürlich auch Pflicht. Robben-Watching muss sein. Sonnenbaden geht auch. #isso

Schnell Urlaub buchen

Und jetzt reicht es mit den Tipps. Ich muss schließlich nicht alles verraten. #isso Bucht endlich euren Helgoland-Urlaub.