Prozess geht weiter: Feuerwehrmann soll Brände in Bremerhaven gelegt haben

Zwei Jahre lang soll er bei den Menschen in Bremerhaven Angst verbreitet haben: Am Donnerstag wurde der Prozess gegen einen mutmaßlichen Brandstifter vor dem Landgericht Bremen fortgesetzt. Der 22-jährige Angeklagte soll mehrmals Feuer gelegt und dabei riskiert haben, dass Menschen ums Leben kommen.

Parzellen und Häuser

Der 22-Jährige soll zwischen April 2018 und Mai 2019 elf Feuer in Bremerhaven gelegt haben. In einem Fall soll es beim Versuch geblieben sein. Er soll Feuer in Parzellen eines Kleingartengebietes und in leerstehenden Häusern gelegt haben. In fünf Fällen waren es Häuser, in denen Menschen wohnten. Nach Angaben der Bremerhavener Feuerwehr handelt es sich bei dem 22-Jährigen um einen ehrenamtlichen Feuerwehrmann.

Was am zweiten Verhandlungstag des Prozesses passiert ist, lest ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.