Nach Einbruch in Amerikanische Schule: Schüler trauern Fischen nach

Der Unterricht an der Amerikanischen Schule in Bremerhaven ist wieder in vollem Gang. Nach dem Einbruch mit der Verwüstung der Schule am Sonntag trauern die Grundschulkinder nun den Fischen nach. Die haben die Attacke aufs Schulaquarium nicht überlebt. Doch es gibt Hoffnung.

Terrarium als provisorischer Ersatz

Am Freitag ist von der enormen Verwüstung im Schulgebäude nichts mehr zu sehen. An Stelle des zerstörten Aquariums steht nun ein kleines Terrarium. „Aber das ist ein bisschen langweilig“, meinen etliche Kinder. „Die Schnecken darin bewegen sich gar nicht.“

Der Star im Aquarium hieß „Max“

Der Star des Aquariums war „Max“, ein Mini-Wels. So einen wollen wir wieder“, hofft Leonard (10). Denn, sagt Schulleiterin Sigrun Saur-Obermann, „es besteht eine Aussicht, dass wir über die Versicherung ein neues Aquarium bekommen.“

Welle der Hilfsbereitschaft

Die Welle der Hilfsbereitschaft in Bremerhaven hat sie berührt. Viele Leute wollen Fische und auch Aquarien spenden, aber aus versicherungstechnischen Grünen können wir das leider nicht annehmen.“

Was die Kinder so an ihrem Fische-Paradies lieben und welche Angst sie vor neuen Einbrüchen haben, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.