So setzen sich Naturschützer im Cuxland für mehr Artenschutz ein

Ulkiger Name – positive Wirkung: Naturschützer im Cuxland fahren auf die aus Rheinland-Pfalz importierte „Eh-da-Initiative“ für mehr Artenschutz ab.

Verwandlung in blühende Landschaften

„Eh-da-Flächen“ sind Flächen, die weder landwirtschaftlich noch naturschutzfachlich genutzt werden. In der Gemeinde Wingst werden diese Gebiete nach und nach in blühende Landschaften verwandelt.

Aus „Eh da“ werden Streuobstwiesen

In der Wingst hat man es bereits geschafft, mit wissenschaftlicher Begleitung vom Institut für Agrarökologie (IfA), Flächen so zu vernetzen, dass es für Wildbienen und Insekten einen Nutzen bringen kann. Neun innerörtliche und vier außerörtliche Flächen sind entstanden – einige werden nur zeitversetzt gemäht, auf anderen wurden unter anderem Steuobstwiesen, Totholzhaufen, Lesesteinhaufen und Wildblumenwiesen angelegt.

Wie „Eh da“ genau funktioniert und warum am Wochenende Nordholz im Mittelpunkt steht, erfahrt Ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Heike Leuschner

Heike Leuschner

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Heike Leuschner hat sich nach ihrem Jura-Studium in Hamburg für die journalistische Laufbahn entschieden. Seit 2010 ist die gebürtige Sächsin als Redakteurin im Landkreis-Ressort der NORDSEE-ZEITUNG beschäftigt. Privat sieht man sie häufig mit der Kamera - oder gar nicht. Dann ist sie auf Reisen.