Streuobstwiese ensteht an der Hexenbrücke in Bremerhaven

Im Stadtgebiet von Bremerhaven wächst nun eine neue Streuobstwiese. 28 Obstbäume alter Apfel-, Birnen- und Pflaumensorten haben das Gartenbauamt und der Naturschutzbund (NABU) auf einem Gelände an der Straße Zur Hexenbrücke gepflanzt.

„Stadt-Grün naturnah“

Die Aktion ist Teil des Programms, für das das Gartenbauamt das Label „Stadt-Grün naturnah“ in Silber bekommen hat. Es zeichnet den Einsatz für naturnahe Grünflächengestaltung und -pflege aus.

Attraktiv für Insekten und andere Tiere

2020 wollten sie mit weiteren Aktionen die Obstwiese für Insekten und andere Tiere noch attraktiver machen, sagt Heike Wierhake-Kattner, Vorsitzende des NABU Bremerhaven-Wesermünde. Dazu sollen heimische Sträucher gepflanzt werden.

Ursel Kikker

Ursel Kikker

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Ursel Kikker hat bei der Nordsee-Zeitung volontiert. Danach wechselte sie zur Kreiszeitung Wesermarsch und absolvierte ein paar Jahre später ein Biologie-Studium an der Universität Oldenburg. Seit 1995 berichtet sie wieder aus Bremerhaven. Ihr Schwerpunkt sind Wissenschaftsthemen.