Temperaturgefälle: Das macht die Hitze mit uns

Der Norden schwitzt weiter: Die Temperaturen sollen am Wochenende wieder um rund 20 Grad steigen. Der Wetterdienst kündigt wieder tropische Hitze um die 30 Grad an. Im Süden wird es noch wärmer. 

Wetterfühlige leiden mehr

Viele Menschen reagieren mit Kreislaufproblemen auf das Zick-Zack-Wetter. Der Körper versucht nämlich, sich irgendwie den Temperaturen anzupassen. Deshalb steigt der Puls. Noch ein Problem: Menschen mit Wetterfühligkeit. Die merken bereits Stunden vorher, dass es einen Wetterumschwung gibt. Kopfschmerzen, Erschöpfung und Müdigkeit sind das Ergebnis.

Schwerstarbeit für den Körper

Noch extremer ist es, wenn die Temperaturen ständig hoch und runter gehen. Dabei ist das keine Seltenheit mehr. Menschen, die nicht fit sind, haben mehr Mühe, die Körperwärme nach außen zu transportieren. Für Unfitte ist das wie Schwerstarbeit, die den Kreislauf besonders belastet.

Tipps

Dabei kommt der Körper besser klar, wenn die Temperaturen fallen. Als anders herum. Das Körperkühlen fällt weg. Gleichwohl bedeutet das Stress.

Was hilft?

  • 3,5 Liter trinken, am besten natriumarmes Wasser und Kräutertee
  • auf Kaffee und schwarzen Tee verzichten
  • Arm- und Fußbäder
  • nichts Fettiges essen
  • Duschen und nicht abtrocknen. Beim Verdunsten des Wasser kühlt der Körper runter

Hohe Waldbrandgefahr

Der große Knall ist für kommende Woche nicht angekündigt. Daher steigt die Waldbrandgefahr nach Angaben des Wetterdienstes niedersachsenweit auf Warnstufe 4 von 5, in der Lüneburger Heide wird sogar die höchste Warnstufe erreicht.

Lili Maffiotte

Lili Maffiotte

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Lili Maffiotte, Spanierin mit kompliziertem Namen, aber ohne Spanischkenntnisse, geboren und aufgewachsen in Norddeutschland. Seit 23 Jahren bei der NORDSEE-ZEITUNG - als gelernte Fotografin von der Bildredaktion über ein Volontariat in die Lokalredaktion mit Zwischenstationen in der Sportredaktion. Seit Oktober 2015 in der Online-Redaktion für die Social-Media-Kanäle zuständig.