Zukunftstag: Junge NZ-Reporter nehmen Zoo am Meer unter die Lupe

Zukunftstag bei der Nordsee-Zeitung: 16 Mädchen und Jungen probierten sich als Nachwuchsreporter. Sie durften über den Zoo am Meer berichten. Hier kommen die Artikel. Viel Spaß beim Lesen wünschen wir.

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Von Paula Klinge, Fanny Schröder, Antonia Neuhoff und Nele Rümper

Heute am Zukunftstag waren wir als Reporterinnen im Zoo am Meer unterwegs. Wir berichten Euch, was uns gefallen hat und was nicht.

Als Erstes waren wir bei den Eisbären, um uns das Eisbärenbaby Lili anzuschauen. Lili und ihre Mutter Valeska haben ein sehr großes Gehege, was die Besucher und wir sehr schön finden. Trotz der großen Gehege, kann man die Tiere gut sehen. Viele Besucher kommen auch zu den beliebten Fütterungen, die wirklich sehenswert und lustig sind.

Tierpflegerin findet es fischig und nass

Fanny und Paula haben eine Tierpflegerin, die die Mähnenrobben füttert, interviewt. Auf die Frage, wie sie die Arbeit mit Robben findet, antwortete sie, es sei sehr fischig und nass. Aber es macht ihr natürlich auch viel Spaß.

Sogar einen kleinen Katzenhai gibt es im Zoo am Meer

Wir finden auch, dass die Info- und Quiztafeln sehr informativ sind, besonders, wenn man nicht weiß, welches Tier sich gerade im Gehege befindet. Falls das Wetter mal nicht mitspielt, wie es in letzter Zeit öfter tut, ist das Aquarium ein guter Zufluchtsort. Es gibt die verschiedensten Meerestiere, zum Beispiel die Rochen oder die Seepferdchen. Es gibt sogar einen kleinen Katzenhai.

Der Spielplatz im Zoo ist bei Regenwetter zu rutschig

Neben dem Spielplatz gibt es einen kleinen Streichelzoo mit Kaninchen, Hühnern und Meerschweinchen. Das ist besonders für die kleineren Kinder sehr interessant. Nur den Spielplatz fanden wir bei Regenwetter etwas zu rutschig.

Im Souvenirshop gibt es Kuscheltiere

Falls man Hunger bekommt, gibt es ein kleines Restaurant für Groß und Klein. Wenn man ein Andenken haben will, gibt es einen Souvenirshop mit Kuscheltieren und Co. Der Zoo am Meer ist auf jeden Fall ein Besuch für Familie und Freunde wert.

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Von Tede Lichtenfeld, Jasper Bertz, Basti Kretzner und Marcel Lehnacker

Unser Ausflug in den Zoo am Meer. Wir haben uns mehrere Tiere angeschaut und beschreiben die jetzt.

Die Eisbären:

Der Vater ist von der Mutter und seinem Kind getrennt. Als Erstes haben wir Lili, das Eisbärenbaby, gesucht. Als wir sie fanden, spielte sie mit ihrem Spielzeug im Wasser. Das sah sehr süß aus.

Mähnenrobben:

Sie wurden um 10.30 Uhr gefüttert. Sie machten sehr komische und witzige Geräusche.

Seebären:

Ein paar Seebären haben geschlafen. Als sie geschlafen haben, hatten sie eine komische Figur. Die Seebären sind immer hin und her geschwommen.

Pinguine:

Das Pinguingehege sah sehr toll aus und die Pinguine standen nur an der Glasscheibe herum.

Pumas:

Die Pumas haben viel geschlafen. Sie haben insgesamt nicht viel getan.

Kritik:

Der Puma Käfig war oben offen, deswegen hat es die ganze Zeit dort reingeregnet. Die Pumas mussten sich in einer kleinen Ecke verstecken, damit sie in Ruhe schlafen konnten und nicht nass wurden. Die Ecke war viel zu klein.

Insgesamt:

Der Zoo war sehr gut, es hat uns gefallen.

Hier eine Bildergalerie mit den Werken der NZ-Nachwuchsreporter:

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Von Zoe Körner, Ronja Kräft, Jannika Donath und Marie Lack

Am Zukunftstag sind wir in die Rolle eines Reporters gestiegen. Unsere Aufgabe war es, die Tiere zu fotografieren und über sie zu berichten. Dabei ist Folgendes herausgekommen: Es ist zu empfehlen, die süße kleine Eisbärin Lili zu besuchen. Mit etwas Glück könnt Ihr sie mit ihrer Mutter Valeska spielen sehen.

Eine weitere Attraktion ist die Fütterung der Seelöwen, die mehrmals am Tag stattfindet. In der Unterwasserwelt sind nicht nur die Seelöwen, Robben und Eisbären zu entdecken, sondern auch die lustigen Pinguine zu beobachten.

Wer Wildes will, muss zu den Pumas

Wer auf dem Rundgang etwas Wildes sehen möchte, der sollte sich die Pumas angesehen haben. Für die kleinen Besucher gibt es einen Spielplatz und einen Durchgang durch die Welt der Kaninchen. Für eine kleine Pause ist das Café neben dem Spielplatz ideal.

Im Zoo am Meer gibt es viele Vogelarten

Außerdem gibt es noch viele Vogelarten zu sehen, zum Beispiel Schneeeulen, Keas, Hühner und Enten.

Im Zoo am Meer kann man Geburtstage feiern

Weiterzuempfehlen ist der Zoo für Familien und Geburtstage.

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Von Lea Patzewitz, Marieke Gloy, Mareike Lefevre (fehlt auf dem Foto) und Vanessa Hünken

Der Zukunftstag am 28.4.16 bei der Nordsee-Zeitung ging in den Zoo am Meer. Der Sympathieträger ist das Eisbärenbaby Lili, viele Besucher kommen in den Zoo um die Kleine zu sehen. Außerdem sehenswürdig sind die südamerikanischen Seebären, die Pinguine oder auch das Aquarium mit den vielen verschiedenen Fischarten. Über die Tiere kann man auf den Schautafeln viel erfahren. Einige von ihnen wirken etwas gelangweilt, andere wie zum Beispiel die Seebären machen Kunststücke.

Die Pinguine sind mit Abstand das Merkwürdigste, da Namen wie „Schrägstrich“ oder „Weibchen“ nicht alltäglich sind. Die Zukunftsreporter wollten die Pfleger des Zoos nach der Entstehung der Namen befragen, diese hatten jedoch keine Zeit.

Viele Zoobesucher kennen die Anlage aus dem Fernsehen

Die Meinung der Besucher ist den Reportern ebenfalls sehr wichtig, darum wurden einige Leute befragt.  Mehrere Zoobesucher, die von außerhalb waren, hatten relativ identische Meinungen. Sie kannten den Zoo bisher nur aus dem Fernsehen und waren nun da, um das Eisbärenmädchen live zu sehen. Jeder von ihnen teilte uns mit, dass der gute Eindruck aus dem Fernsehen bestätigt wurde, sie waren begeistert. Jedoch fanden einige die Gehege prinzipiell zu klein, zum Beispiel die Schneeeule war alleine in einem relativ kleinen Käfig.

Die Dachterrasse bietet den perfekten Überblick

Auf einer hohen Dachterrasse hatte man den perfekten Überblick über den Zoo, das Meer und einen Teil von Bremerhaven.

Auch Familien haben im Zoo ihren Spaß

Kindergärten und Schulklassen gehen in das Tierparadies und auch Familien genießen den kindgerechten Bremerhavener Zoo am Meer.