Basketball: Sebastian Machowski kämpft in China um den Titel

Während die Eisbären in der BBL gerade sportlich schwer zu kämpfen haben, läuft es für den ehemaligen Bremerhavener Trainer Sebastian Machowski bei seinem China-Abenteuer prächtig.

Platz vier in der regulären Saison

Mit den Shenzhen Leopards, bei denen der 47-Jährige seit dieser Saison als Assistenztrainer arbeitet, hat er in der Chinese Basketball Association (CBA) die Playoffs erreicht. „Wir haben die reguläre Saison nach 46 Spielen als Vierter beendet“, berichtet Machowski, der von März 2016 bis Dezember 2017 für die Eisbären an der Seitenlinie stand. In den Playoffs hofft er nun mindestens auf den Halbfinaleinzug.

Rückkehr nach Deutschland offen

Ob Machowski sein Trainerglück auch kommende Saison im Reich der Mitte sucht, ist offen. Einen Verbleib will er nicht ausschließen. „Aus familiären Gründen würde ich aber gerne wieder in der BBL arbeiten“, gesteht der Familienvater, der seinen Lebensmittelpunkt in Oldenburg hat. Optionen dazu gibt es durchaus: Sowohl die Löwen Braunschweig als auch ratiopharm Ulm sind für die kommende Bundesliga-Saison noch ohne Trainer.

Christian Heinig

Christian Heinig

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Christian Heinig, Jahrgang 1982, stammt gebürtig aus Berlin. Seit 2017 ist er Sportredakteur der NORDSEE-ZEITUNG. Seine Spezialgebiete sind Basketball, Fußball und US-Sport.