Eisbären-Trainer Mai will einiges anders machen als Vorgänger Panaggio

Trainer Michael Mai glaubt fest an den Klassenerhalt der Eisbären Bremerhaven. „Wir haben es noch selbst in der Hand“, sagt er. Der Amerikaner lässt keinen Zweifel daran, dass er einige Dinge anders machen wird als sein Vorgänger Dan Panaggio.  

Mai ist dankbar

Panaggio war vor einer Woche nach der heftigen Niederlage in Bonn zurückgetreten. Daraufhin wurde der bisherige Assistenztrainer Mai zum Chef befördert. Der 44-Jährige ist dankbar für diese Chance bei einem Erstligisten. Von Panaggio habe er einiges gelernt. Dennoch will Mai sein eigenes Ding durchziehen.

Einfache Dinge umsetzen

So will der neue Eisbären-Coach von Panaggios bevorzugter Triangle-Offense abrücken. Ihm fehle die Erfahrung mit diesem System. Und auch die Zeit, um es einzustudieren. „Wir müssen die Dinge einfach halten“, meint Mai.

Verteidigung ist die größte Baustelle

Mai hat bei seinem Debüt noch viel Luft nach oben gesehen. Der 44-Jährige will es zur Not mit Härte versuchen. Wer nicht ordentlich verteidige, werde öfter auf der Ersatzbank Platz nehmen müssen.

Was Mai über einen möglichen letzten Neuzugang denkt, lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Dietmar Rose

Dietmar Rose

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Dietmar Rose ist Sportredakteur bei der Nordsee-Zeitung mit den Schwerpunkten Fußball, Basketball und Tennis. Der gebürtige Münsteraner kam 1997 nach seinem Studium nach Bremerhaven.