Warum der Fan-Schwund die Eisbären teuer zu stehen kommt

Die Eisbären Bremerhaven kämpfen weiter mit einem Fan-Schwund. In der Vorsaison kamen zu den Heimspielen des Basketball-Bundesligisten im Schnitt noch 3350 Zuschauer. In dieser BBL-Spielzeit sind es aktuell nur noch 2900. 

Mehr als zehn Prozent weniger

Einen größeren Rückgang hat derzeit kein anderes BBL-Team zu verzeichnen. Zum Vergleich: Während die Eisbären auf eine Hallenauslastung von nur 69,2 Prozent kommen, liegen andere Clubs wie Göttingen, Vechta und Braunschweig bei weit über 90. Das Hauptproblem der Seestädter: die Erfolglosigkeit. Seit elf Spielen wartet man nun schon auf einen Sieg.

Defizit im Saisonbudget

Das prekäre ist: Der Fan-Rückgang macht den Eisbären auch wirtschaftlich zu schaffen. Im Saison-Budget (drei Millionen Euro) gibt es deshalb längst ein Defizit.

Wie die Eisbären das Problem lösen wollen, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Christian Heinig

Christian Heinig

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Christian Heinig, Jahrgang 1982, stammt gebürtig aus Berlin. Seit 2017 ist er Sportredakteur der NORDSEE-ZEITUNG. Seine Spezialgebiete sind Basketball, Fußball und US-Sport.