Wieder keine Siegesparty im Sonderzug: Pinguins verlieren nach Penaltyschießen

Wieder kein Sieg in einem Sonderzug-Spiel. Die Fischtown Pinguins unterlagen in der Deutschen Eishockey-Liga vor 5296 Fans bei den Augsburger Panthern mit 2:3 nach Penaltyschießen.

750 Pinguins-Fans machen gute Stimmung

Die Pinguins wurden in Augsburg von rund 750 Fans angefeuert, knapp 600 davon waren per Sonderzug angereist. Wie es im Zug war, könnt Ihr hier in unserem ständig aktualisierten Sonderzug-Ticker nachlesen. Im Augsbuger Stadion herrschte tolle Stimmung. Aber auch im dritten Sonderzug-Spiel in der DEL sahen die Pinguins-Fans keinen Sieg.

Weber gleicht frühen Rückstand aus

Schon nach knapp 30 Sekunden kam Torhüter Jaroslav Hübl für Tomas Pöpperle, der krankeitsbedingt passte. Rund eine Minute später traf Braden Lamb zur 1:0-Führung für Augsburg. Diese glich Pinguins-Verteidiger Will Weber in der 15. Minute zum 1:1 aus. Dank einer Glanztat von Hübl gegen Drew LeBlanc hielt dieser Spielstand auch nach dem zweiten Drittel.

Verlic bringt die Pinguins in Führung

Im Schlussdrittel gingen die Pinguins mit 2:1 in Führung, als Miha Verlic im Powerplay einen Schuss von Nicholas Jensen ins Tor abfälschte (42.). Augsburg glich die Führung in doppelter Überzahl durch Simon Sezemsky zum 2:2 aus (46.).

Hafenrichter schießt das Siegtor für Augsburg

In der Verlängerung scheiterte Augsburgs Matt White am Pfosten, auf der Gegenseite parierte Torhüter Olivier Roy fünf Sekunden vor dem Ende gegen Miha Verlic. Im Penaltyschießen erzielte Ex-Pinguin Jaroslav Hafenrichter das Siegtor für Augsburg.