Fischtown Pinguins besiegen Schlusslicht Schwenningen

Die Fischtown Pinguins haben in der Deutschen Eishockey-Liga einen Auswärtssieg bei den Schwenninger Wild Wings gefeiert. Vor 3434 Zuschauern besiegten die Bremerhavener das Schlusslicht mit 5:2. Am Freitag hatten die Pinguins eine Heimniederlage gegen Straubing kassiert.

Kevin Lavallee bestreitet sein 500. DEL-Spiel

Für Pinguins-Verteidiger Kevin Lavallee war es eine ganz besondere Partie. Er bestritt sein 500. DEL-Spiel. „Man ist schon stolz, wenn man 500 Spiele gemacht hat. Es waren schöne Zeiten und schlechte Zeiten, aber es hat immer Spaß gemacht“, sagte der 37-Jährige vor dem Spiel bei „Telekom Sport“.

Schwartz und Feser treffen zur 2:0-Führung

Die Pinguins starteten ausgezeichnet in das Spiel und nutzten gleich zwei ihrer ersten drei Chancen zu Treffern. Rylan Schwartz (3. Minute) erzielte das 1:0. Das 2:0 legte Justin Feser nach Vorarbeit von Alex Friesen nach.

Verlic und Rumble erhöhen auf 4:0

Auch gegen stärker werdende Gastgeber blieben die Pinguins souverän. Nach einem langen Pass aus dem eigenen Drittel von Chris Rumble erzielte Miha Verlic im Alleingang das 3:0 (28.), gut zwei Minuten später erhöhte Chris Rumble auf 4:0.

Friesen trifft zum 5:2 für die Pinguins

Im Schlussdrittel nutzte Schwenningen eine doppelte Überzahl gleich zweifach. Zunächst traf Anthony Rech zum 1:4 (43.) und bei der folgenden einfachen Überzahl besorgte Simon Danner noch in der gleichen Spielminute das 2:4. Das Schlusslicht witterte Morgenluft, doch die passende Antwort gab Alex Friesen mit dem 5:2 (49.) für die Pinguins.

 

Eine ausführliche Analyse der Partie mit einer Einschätzung von Trainer Thomas Popiesch lesen Sie am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.