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Erstes Heimspiel für die Fischtown Pinguins

Die Fischtown Pinguins sind bestens gerüstet für die Heimpartie am morgigen Sonntag (14 Uhr) gegen die Eisbären Berlin. Bei der 4:5-Niederlage nach Verlängerung bei den Kölner Haien zeigten die Bremerhavener am Freitagabend eine starke Leistung, die Lust auf mehr macht.

Das Team von Trainer Thomas Popiesch zeigte, was Pinguins-Eishockey ist: Kopf nach oben und nicht aufgeben. Die Pinguins kauften Köln den Schneid ab. Somit war es ein dickes Ausrufezeichen zum Saisonstart: Die Bremerhavener nahmen einen Punkt im Gepäck vom Rhein zurück an die Weser und  beeindruckten mit ihrer tollen Moral. Die Zuschauer bekamen ein Spiel zu sehen, in dem sich die Pinguins auf Augenhöhe mit dem Haie-Starensemble zeigten.

Die Pinguins lassen die Köpfe nicht hängen

Immerhin waren die Kölner zunächst das spielbestimmende Team gewesen und bis zum 3:1 davongestürmt, bevor die Pinguins schließlich ihr Angriffsspiel forcierten. Selbst als die Haie erneut in Führung gingen (54.), ließen die Seestädter die Köpfe nicht hängen. 13 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit traf Newbury zum Ausgleich.  Erst in der Verlängerung konnten die Kölner die Bremerhavener bezwingen.

Berliner starten mit Niederlage

Heute treten nun die Eisbären Berlin in der Bremerhavener Eishalle an. Das Team aus der Hauptstadt ist mit einer Niederlage in die neue DEL-Saison gestartet. Sie unterlagen den Ice Tiger aus Nürnberg 2:4.

Marcus Kretzner

Marcus Kretzner

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Hat 1992 bei der NORDSEE-ZEITUNG seine Ausbildung zum Schriftsetzer begonnen und ist bis heute an Bord der NZ – nach Abschluss eines Volontariats mittlerweile als Redakteur und Producer.