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Pinguins kassieren in München die dritte Niederlage in Folge

Die Fischtown Pinguins verlieren das dritte Spiel in Folge. Beim amtierenden deutschen Meister EHC Red Bull München hielt das Team von Trainer Thomas Popiesch zwar über weite Strecken gut mit und kämpfte sich nach einem 1:4 Rückstand zurück in die Partie, musste sich am Ende aber mit 3:5 (1:2, 1:2, 1:1) geschlagen geben.

Kircher erstmals im Kader

Nachdem Ausfall von Topcenter Chad Nehring (Unterkörperverletzung) sowie dessem Ersatz Brock Hooton (Oberkörperverletzung) und Marian Dejdar (Oberkörperverletzung) stand bei den Pinguins erstmals in dieser Saison Tobias Kircher im Kader, den es bereits in der Vorbereitung erwischt hatte und der sich in den vergangenen Wochen zurückgekämpft hatte.

Schwartz markiert im Fallen den Ausgleich

Die Pinguins setzten die Münchener zu Beginn zwar enorm unter Druck. Kaum kamen die Hausherren jedoch einmal ins Drittel der Seestädter, stand es auch schon 1:0. Doch nur 60 Sekunden nach der Führung durch Patrick Hager glich Rylan Schwartz im Fallen für die Bremerhavener aus.  Nationalspieler Brooks Macek stellte jedoch noch vor der Pause in Überzahl wieder auf 2:1 für München.

Mauermann zündet einen Funken Hoffnung

Das zweite Abschnitt begann, wie der erste endete. Erneut mit einem Mann mehr auf den Eis erhöhte Red Bulls Steve Pinizotto mit seinem achten Saisonstreich auf 3:1. Und als Torwart Jaroslav Hübl dann nicht schnell genug mit seinem Schoner am Pfosten war, legte Macek seinen zweiten Treffer zum 4:1 nach. Als Ross Mauermann in Überzahl dann jedoch den 2:4-Anschluss markierte, keimte noch einmal Hoffnung auf.

Lampl stellt den Anschluss her

Mit diesem Funken und erneut mit einem Mann mehr auf dem Eis starteten die Pinguins in den Schlussabschnitt und wurden für ihren Kampfgeist belohnt. Zehn Minuten vor dem Ende verkürzte Cody Lampl auf 3:4. Die Initialzündung für die Schlussphase? Nicht mit den Münchenern. Erneut Brooks Macek vollendete in der 54. Minute zum 5:3-Endstand.