Bad Bederkesa: Witwe von Tamme Hanken genießt Burg und See

Tamme Hanken ist immer dabei.  Auch zweieinhalb Jahre nach dem Tod des berühmten XXL-Ostfriesen denkt seine Witwe Carmen tagtäglich an den Mann, der mit ungewöhnlichen Heilungsmethoden vor allem Pferde wieder auf Trab brachte. Auch als sich die 58-Jährige mit Gastwirtin Inge Dierks aus Torsholt („Das Herz vom Ammerland“) und Helmut Brömmer in Bad Bederkesa trifft.

Viele Erinnerungen

Beim gemeinsamen Essen wurden viele Erinnerungen an den hochaufgeschossenen „Knochenbrecher“, seinen Reiterhof in Filsum und die vielen Auftritte in den Medien wach. Carmen Hanken hat den Hankenhof zum Gesundheits-Kompetenz-Zentrum ausgebaut.

Führung durch Beers

Carmen Hanken genoss eine Führung durch Bad Bederkesa. Dabei erwies sich der Ur-Beerster Helmut Brömmer als überaus ortskundig. Gemeinsam schaute er sich mit den beiden Damen die Beerster Burg und den See an.

Ansprechpartnerin

Die Witwe von Tamme Hanken will auch Ansprechpartner sein für die Menschen in Geestland und umzu. „Wenn genügend Anfragen vorliegen, bin ich da“, sagt sie.