Betrüger nehmen Langenerin ins Visier

Eine Rechnung für ein Smartphone, das sie nie bestellt hat, geliefert an eine Adresse, in der sie nicht wohnt. Die Langenerin Martha Schneider ist Opfer von Kriminellen geworden. Diese Betrüger03 haben ihren Namen und ihre Adresse für eine Bestellung missbraucht. 

Herkunft der Daten unbekannt

Wie die Betrüger an ihre Daten gekommen sind, kann die Seniorin sich nicht erklären. Sie gehe immer sehr verantwortungsbewusst mit ihren Daten um, versichert sie. Deshalb sei sie bei der Rechnung für das nicht bestellte Handy stutzig geworden. Sie kontaktierte den Anbieter, der schnell reagierte und den Auftrag stornierte.

Polizei rät zur Wachsamkeit vor Betrügern

Die Polizei rät immer ein wachsames Auge auf Briefe und Waren zu haben, die ins Haus flattern. Im Zweifel sollten immer Polizei (04721 5730) oder Verbraucherzentrale um Rat gefragt werden, wenn Bürgern etwas komisch vorkommt. Außerdem raten die Experten zum vorsichtigen Umgang mit Daten – im Netz, aber auch im realen Leben.

Kristin Seelbach

Kristin Seelbach

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Geboren 1985 im hessischen Limburg hat es Kristin Seelbach nach dem Studium in Marburg und Leipzig gleich zweimal zur NORDSEE-ZEITUNG nach Bremerhaven und umzu verschlagen. Zunächst 2011 zum Volontariat und seit 2013 erst als feste Mitarbeiterin und später Redakteurin in die Landkreisredaktion. Dort kümmert sie sich schwerpunktmäßig um die Gemeinden im Nordkreis und die Kreispolitik.