Das wünschen sich die Aktiven aus Hagen für ihren Kreissportplatz

Der Kreissportplatz in Hagen soll saniert werden. Nach dem Umbau soll das Gelände den Standard „Kampfbahn Typ C“ erfüllen. Gute Nachrichten für die Vereine und Schulen, die konkrete Wünsche haben.

„Eher Bolzplatz“

„Der Sportplatz gleicht eher einem Bolzplatz statt funktionsfähiger Sportstätte“, bemängelt Uta Rathje, Vorsitzende des JFV Staleke. Sie hofft auf einen Kunstrasenplatz.

Tartanbahn wird dringend benötigt

Auch die Verantwortlichen der Waldschule und der Hermann-Allmers-Schule hätte gegen einen Kunstrasenplatz nichts einzuwenden. Doch sie hoffen auch auf eine vernünftige Tartanbahn: „Wir bieten Sport als mündliches Abiturfach mit Theorie- und Praxisanteil an“, sagt Schulleiter Sven Fierek. Die Vorbereitung auf die geforderten Mittel- und Langstrecken sei schwierig, weil in Hagen eine ordentliche Tartanbahn fehle.

Große Probleme für Läufer

„Wir können vieles, was auf dem Lehrplan steht, momentan nicht umsetzen“, sagt auch Jan Hoormann, Leiter des Fachbereiches Sport an der Hermann-Almers-Schule. Da die Rundbahn kaum noch zu erkennen sei, seien 400, 8000 und 2000-Meter-Läufe kaum möglich.

Was die Politik zur Sanierung sagt und wie lange die Hagener bis zur Sanierung warten müssen, lesen ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Ann-Kathrin Brocks

Ann-Kathrin Brocks

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Ann-Kathrin Brocks ist seit Oktober 2015 Projektredakteurin bei der Nordsee-Zeitung, wo sie auch volontiert hat. Zuvor hat sie an der Universität Siegen „Literary-, Cultural- & Media-Studies“ sowie „Visual Studies & Art History“ studiert.