Friedhof Langen: Rehe fressen Rosen und sorgen für Ärger

Immer wieder werden auf dem Langener Friedhof frische Blumengestecke zerstört. Doch es sind nicht Vandalen, die bei den Hinterbliebenen für Ärger sorgen, sondern Rehe. Darauf weisen regelmäßig frische Hufspuren hin. Die Stadt Geestland versucht, dem Besuch der ungebetenen Gäste einen Riegel vorzuschieben.

Weiterhin „Schlupflöcher“

So hat Verwaltungsmitarbeiterin Anja Heins, in der Verwaltung zuständig für die Friedhöfe in der ehemaligen Stadt Langen, erst vor kurzem rundum den Zaun ausbessern lassen, um mögliche Schlupflöcher zu schließen. Doch die Rehe finden weiterhin einen Weg, um an die Blumen auf den Gräbern zu gelangen – möglicherweise auch deshalb, weil Zäune in der Nachbarschaft niedriger sind.

Höhere Zäune nötig?

Für Anja Heins ist es deshalb eine Überlegung wert, über durchgängig höhere Zäune nachzudenken. Eine entsprechende Bitte will sie in Kürze an Bürgermeister Thorsten Krüger herantragen.

Was die Bürger tun können, um tierischen Blumenklau auf dem Friedhof in Langen zu verhindern, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

 

 

Andreas Schoener

Andreas Schoener

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Andreas Schoener arbeitet seit Oktober 2008 in der Landkreis-Redaktion der NORDSEE-ZEITUNG. Dort ist er stellvertretender Leiter und zuständig für die Berichterstattung aus und über die Stadt Geestland.