Jetzt geht’s los: Hagen ist auf dem Weg zur Glasfaser-Gemeinde

Superschnelles Internet für die Gemeinde: Die Deutsche Glasfaser startet ihr Glasfaserprojekt für Hagen, Bramstedt und Börsten. Dort sollen die Häuser mit Glasfaser bis ins Haus ausgestattet werden – wenn die Nachfrage groß genug ist. 

Quote von 40 Prozent gefordert

Die Voraussetzung des Unternehmen ist, dass sich bis zum 16. Dezember 40 Prozent der Haushalte in den drei Orten mitmachen und sich für einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser (DG) entscheiden. Das Unternehmen bietet dann Glasfaser bis ins Haus an – bisher müssen fast alle Bürger dort über Kupferkabel surfen.

Gemeinde schließt Kooperationsvertrag

Zu den ersten Info-Veranstaltungen in dieser Woche in der Schützenhalle in Hagen und im Niedersachsenhaus in Bramstedt sprachen der DG-Verantwortliche jeweils vor großem Publikum. Bürgermeister Andreas Wittenberg, der für seine Gemeinde einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser geschlossen hat, ist optimistisch, dass die Aktion ein Erfolg wird und das Netz ausgebaut wird. Im Frühjahr sei dann Baubeginn, bis Ende des Jahres 2020 sollen die Arbeiten spätestens abgeschlossen sein.

Wie viele Kunden schon mitmachen und was Glasfaser bis ins Haus kostet, lest Ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Jens Gehrke

Jens Gehrke

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Jens Gehrke ist in Bremerhaven geboren, arbeitet als Redakteur bei der NORDSEE-ZEITUNG und gehört seit 2016 dem nord24.de-Team an. Er hat Kulturwissenschaften und BWL in Lüneburg und Madrid studiert, danach volontierte er bei der NORDSEE-ZEITUNG. Die Schwerpunkte der Berichterstattung liegen in den Gemeinden Hagen im Bremischen und Beverstedt.