Krabben – das rote Gold aus der Nordsee

Crangon crangon – die Nordseegarnele ist eine norddeutsche Spezialität, die auf viele Namen hört: Krabben, Granat, Porre, Krevetten oder Knat. Ihr leicht nussig und nach Mee(h)r schmeckende Fleisch ist pur am besten – schwärmen Fans.

Das „Ausziehen“ ist knifflig

Knifflig ist es allerdings, an das „Gold aus der Nordsee“ heranzukommen. Geschickte Finger und den richtigen Dreh braucht es, wenn man nicht stundenlang an einem Kilo Krabben pulen will.

Krabben pulen gelingt mit drei Handbewegungen – knacken, ziehen, lösen. Klingt einfach, ist aber in der Praxis ganz schön knifflig. Margret Hahnel aus Nordholz hat es mit ihrem Pulgeschick sogar ins Guinness-Buch geschafft.
Krabben pulen gelingt mit drei Handbewegungen – knacken, ziehen, lösen. Klingt einfach, ist aber in der Praxis ganz schön knifflig. Margret Hahnel aus Nordholz hat es mit ihrem Pulgeschick sogar ins Guinness-Buch geschafft. Foto: Leuschner

Geschichten aus dem Leben eines Krabbenfischers lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Heike Leuschner

Heike Leuschner

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Heike Leuschner hat sich nach ihrem Jura-Studium in Hamburg für die journalistische Laufbahn entschieden. Seit 2010 ist die gebürtige Sächsin als Redakteurin im Landkreis-Ressort der NORDSEE-ZEITUNG beschäftigt. Privat sieht man sie häufig mit der Kamera - oder gar nicht. Dann ist sie auf Reisen.