Seenotretter ziehen Bilanz: 38 Menschen aus akuter Not gerettet

Die Seenotretter haben 2018 deutlich weniger Menschen in Nord- und Ostsee zu Hilfe kommen müssen als im Vorjahr. Am Mittwoch hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ihre Bilanz für das vergangene Jahr in Cuxhaven vorgestellt.

Über 2100 Mal rausgefahren

Insgesamt bargen sie 38 Menschen aus akuter Not, 2017 waren es 58 Menschen, so die DGzRS. Auch mussten sie mit 318 weniger Menschen aus drohender Gefahr befreien (2017: 432). Über 2100 Mal fuhren die Besatzungen der 59 Seenotrettungskreuzer und -boote zu Einsätzen raus. Zu ihren Aufgaben gehörte es auch, Kranke oder Verletzte von Schiffen, Inseln oder Halligen ans Festland zu bringen. (dpa)

Der neue „Bootschafter“ wurde auch vorgestellt: