So wird auf den Elmloher Reitertagen für Sicherheit gesorgt

Erstmals wird die „Zeltstadt“ auf den Elmloher Reitertagen für reguläre Besucher gesperrt sein.

Qualifikation zum „Louisdor-Preis“

Die Veranstalter des größten Pferdesport-Ereignisses in der Elbe-Weser-Region reagieren damit auf die Tatsache, dass bei der Qualifikation zum „Louisdor-Preis“ – der bedeutendsten Dressur-Serie in Deutschland – viele internationale Starter und besonders edle Pferde antreten werden.

Füttern verboten

Turnierleiter Hartmut Cordes wirbt um Verständnis. „Wir möchten verhindern, dass Besucher den Tieren etwas füttern, das sie nicht vertragen“, sagt der 61-Jährige, der seit 42 Jahren bei den Reitertagen dabei ist. Außerdem sei es wenig förderlich, die feinnervigen Tiere zu streicheln und in der Konzentration zu stören.

Platz für 320 Pferde

Acht Riesenzelte mit jeweils 40 Stallboxen sind vorbereitet – insgesamt Platz für 320 Pferde. Die Stallboxen sind großzügig gehalten. Sie haben sogar kleine „Fenster“. Sicherheitspersonal kontrolliert den Zutritt. Sicherheit wird großgeschrieben auf den Reitertagen. Das gilt nicht nur für die Teilnehmer und ihre Pferde, sondern für alle Besucher. 20.000 werden erwartet von Donnerstag bis Sonntag.

Welche Vorkehrungen die Feuerwehr der Stadt Geestland trifft, lest ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.

Andreas Schoener

Andreas Schoener

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Andreas Schoener arbeitet seit Oktober 2008 in der Landkreis-Redaktion der NORDSEE-ZEITUNG. Dort ist er stellvertretender Leiter und zuständig für die Berichterstattung aus und über die Stadt Geestland.