Sofia aus Spieka kann endlich bei ihren Eltern leben

Fast ein Jahr verbrachte Sofia aus Spieka in Krankenhäusern und beim Verein Lebensraum Kind in Bad Bederkesa, ehe sie nach Hause konnte. Genau so lange hat es gedauert, ehe die Eltern für ihr kleines Mädchen, das an einem seltenen Gen-Defekt leidet, einen Pflegedienst fanden. Fachkräftemangel und seine Folgen.

Hin- und hergefahren

Die lange Suche nach einem 24-Stunden-Pflegedienst ließ die Eltern schon das eine oder andere Mal verzweifeln. Mutter Carmen Margaca-Conde verbrachte Tage und Nächte in der Regel in Bad Bederkesa, zwischendurch fuhr sie nach Hause zu ihrer großen Tochter Lena und Mann Ricardo. „Dass daraus ein Jahr wird, hätten wir nie gedacht“, sagt sie rückblickend.

Schwierige Zeit

Und doch, die Familie schaffte es, die schwierige Zeit zu überbrücken. Seit knapp acht Wochen ist Sofia zu Hause in Spieka, erkundet dort die häusliche Umgebung. (mha)

Wie es den Eheleuten Margaca-Conde letztlich doch gelang, einen Pflegedienst zu finden und was sich jetzt im Leben der Familie ändert, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG und schon jetzt auf norderlesen.de.