Wurster Nordseeküste: Sterben wird teurer

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, müssen die Angehörigen sich nicht nur mit der Trauer auseinandersetzen, sondern auch mit Bestattungskosten. In der Gemeinde Wurster Nordseeküste müssen die Bürger dafür künftig tiefer in die Tasche greifen.

Kosten müssen gedeckt werden

Alle drei Jahre stellt die Gemeinde die Gebühren für Bestattungen auf den Prüfstand. So will es der Gesetzgeber. Die Kommune muss berechnen, ob sie mit dem erhobenen Geld ihre Kosten decken kann.

Gebühren steigen

In Wurster Nordseeküste fällt das Ergebnis eindeutig aus: Das Geld reicht nicht. Weil unter anderem die Personalkosten gestiegen sind und immer mehr Leute Urnen- statt Erdgräber wählen. Verwaltung und Politik haben sich deshalb dafür entschieden, die Gebühren anzuheben.

Wie viel Bürger künftig für die Bestattung ihrer Angehörigen bezahlen müssen, wie hoch die Kosten im Umland sind und warum die Pflege des Grabes eine entscheidende Rolle spielt, lest Ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.

 

Kristin Seelbach

Kristin Seelbach

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Geboren 1985 im hessischen Limburg hat es Kristin Seelbach nach dem Studium in Marburg und Leipzig gleich zweimal zur NORDSEE-ZEITUNG nach Bremerhaven und umzu verschlagen. Zunächst 2011 zum Volontariat und seit 2013 erst als feste Mitarbeiterin und später Redakteurin in die Landkreisredaktion. Dort kümmert sie sich schwerpunktmäßig um die Gemeinden im Nordkreis und die Kreispolitik.