Mit diesen Apps werdet ihr 2019 richtig fit

Und, wie läuft es so mit dem Vorsatz, 2019 endlich so richtig fit zu werden? Das Fitness-Studio ist zu teuer, zu weit weg, zu viele Prolls unterwegs? Verstehen wir alles. Aber es gibt genügend Apps, mit denen man in den eigenen vier Wänden trainieren kann. Wir stellen euch einige vor.

Vorweg: Gesundheit geht vor

In allen Apps werden die Übungen von professionellen Trainern in Videos vorgeführt. Das Trainieren mit einer App eignet sich am besten für gesunde und fitness-erfahrene Menschen. Krankhaft übergewichtige und Menschen mit Verletzungen sollten das Training mit einem Arzt absprechen. Wichtig ist, dass ihr sofort mit dem Training aufhört, wenn Schmerzen auftreten. Da kein Trainer den Bewegungsablauf korrigiert, besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Die Apps sind kostenpflichtig und für Andriod und IOS verfügbar.

  • Freeletics Bodyweight 

Mit Freeletics Bodyweight kommst du zu der „Form deines Lebens“ – sagt Freeletics. Der Vorteil: Du brauchst nicht zwingend Equipment. Einfach mit einem 6, 8 oder 12-wöchigen Trainingsplan loslegen. Du kannst dafür den Schwerpunkt auf Ausdauer oder Muskelaufbau setzen. Auch ein ausgewogenes Training ist möglich. Die Einheiten sind zwischen 30 und 60 Minuten lang. Die Workouts haben Namen von griechischen Göttern. Gemessen wirst du an deinen persönlichen Bestzeiten.

  • Runtastic Results Bodyweight und Krafttraining

Im Workout Creator stellst du dein eigenes Trainingsprogramm zusammen. Auch vorgefertigte Workouts sind vorhanden. Der große Vorteil: Ein kleines Icon zeigt an, ob das Training geeignet ist für „dünne Wände“. Diese Einheiten enthalten keine Sprünge oder laute Übungen, die die Nachbarn unten drunter stören könnten. Eine kleine Vorschau zeigt außerdem, welche Übungen in dem Workout auf dich warten und wie lange das Workout dauert. Die Übungsvideos müssen herunterladen werden.

  • Gymondo

Hier ist alles programmbasiert: 6 Wochen Muskelaufbau, 8 Wochen Straffen, 10 Wochen Abnehmen. Für viele Programme braucht man Equipment wie Kurzhanteln. Die App ist recht teuer, da im Gegensatz zu anderen Apps eine Einmalzahlung zwischen knapp 40 bis über 80 Euro zusätzlich zum monatlichen Preis anfällt.

  • Sweat: Kayla Itsines Fitness

Die App stammt von der australischen Personal Trainerin und Influencerin Kayla Itsines. Ein dementsprechend großes Angebot gibt es daher auch auf den Social Media-Kanälen von Kayla Itsines. In ihren 28-Minuten-Workouts wird der ganze Körper angesprochen. Die Abo-Optionen sind allerdings recht eingeschränkt.

Lisa Klein

Lisa Klein

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Geboren und aufgewachsen ist Lisa Klein im Allgäu in Süddeutschland. Über Stationen im In- und Ausland hat sie sich hoch in den Norden Deutschlands gearbeitet. Nach dem Bachelor in Anglophone Studies in Marburg und dem Master in Technischer Redaktion und Multimedialer Dokumentation in Gießen hätte sich die Channel Managerin einen Jobtitel mit weniger Erklärungsbedarf gewünscht. Ist aber ansonsten glücklich hier.